Hörbuch: Ohne mich, Jeeves! - P. G. Wodehouse
Dank der praktischen Intelligenz seines Butlers Jeeves gelingt es Bertie Wooster auch dieses Mal, die verschlungenen Fäden zu entwirren, als die sich die Ereignisse in Steeple Bumpleigh präsentieren. Lord Worplesdon will seine Schifffahrtsgesellschaft mit der amerikanischen Konkurrenz fusionieren und sucht einen stillen Ort für diese Geheimverhandlungen. Steeple Bumpleigh entpuppt sich allerdings als Hort von Liebenden, Tagedieben und Pyromanen. Die Fusionsverhandlungen drohen zu scheitern ...
- P. G. Wodehouse
- Ohne mich, Jeeves!
- Hörbuch
- Leser: Felix von Manteuffel
- Regie: Marlene Breuer
- In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk (HR2-kultur)
- 8 CD
- Spieldauer: 560 Minuten
- EUR 29.90/ EUR 30.40 (A) / CHF 39.90
- ISBN: 978-3-905513-49-3
Felix von Manteuffel, geboren 1945, ist Schauspieler und lebt in Berlin. Er gehört seit 2005 zum festen Ensemble des Schauspielhauses Frankfurt und übernimmt auch Rollen im Film (zu-letzt Im Schatten der Macht) und im Fernsehen (z. B. Tatort). Mit der kompletten Hörbuch-Neueinspielung der Harry Potter-Heptalogie erregte er letztes Jahr Aufsehen.
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P.G. Wodehouse (1881 - 1975), pointenfroher Prosadichter, verfasste über neunzig Bücher mit Romanen und Erzählungen.
Thomas Schlachter, geboren 1965, Übersetzer, lebt in Zürich.
Pressestimmen
"Wunderbar spinnerte Typen prallen da Gag um Gag aufeinander – Übersetzer Thomas Schlachter hat auch beim dritten Wodehouse-Buch den Sound aus oberklassigem Näseln und überdrehter Situationskomik famos getroffen."
Johannes Saltzwedel, Der Spiegel
"Da Lachen erwiesenermassen gesund ist, sollten neben Buchhandlungen auch Apotheken dringend erwägen, Wodehouse ins Sortiment zu nehmen."
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Man kann nur hoffen, dass Thomas Schlachter sie alle ins Deutsche übersetzt; er macht das hervorragend."
Nürnberger Zeitung vom 11.12.2009
»Aber sagen Sie mal, Jeeves«, fragte ich, »kann ich unterwegs irgendetwas für Sie tun?«
»Sir?«
»Na ja, möchten Sie, dass ich Ihnen eine Kleinigkeit mitbringe?«
»Sehr freundlich von Ihnen, Sir.«
»Aber nicht doch, Jeeves. Geld spielt keine Rolle. Na, wonach verlangt es Sie denn?«
»Nun ja, Sir, vor kurzem ist eine mustergültig kommentierte neue Werkausgabe des Philosophen Spinoza erschienen. An dieser hätte ich große Freude, wenn Sie tatsächlich so generös sein wollen.«
»Ihr Wunsch sei mir Befehl. Man wird sie Ihnen auf ebenso direktem wie diskretem Weg zustellen. Und Sie sind sicher, dass der Autor tatsächlich Spinoza heißt?«
»Jawohl, Sir.«
»Hört sich recht unwahrscheinlich an, aber Sie werden es wohl wissen. Spinoza? Hat ihn die Buchgemeinschaft zum Autor des Monats gekürt?«
»Das möchte ich bezweifeln, Sir.«
»Da wäre er aber meines Wissens der Erste, dem man diesen Ehrentitel versagt. Na schön. Ich werde mich der Sache postwendend annehmen.«